Ägypten
Ägyptens Geografie ist einzigartig. Aufgrund
seiner geografischen Lage ist es ein Afrikanisches Land. Das 1.200.000 qkm große Land liegt am
Nord-Ost-Rand des afrikanischen Kontinents. Über die Sinai Halbinsel,
ein nicht abgetrenntes Stück asiatischen Festlandes, bildet es eine
Brücke zum asiatischen Kontinent. Außerdem liegt es am Schnittpunkt von
zwei der größten Ozeane der Erde: dem Atlantik, mit dem es durch das
Mittelmeer im Norden verbunden ist, und dem Indischen Ozean, durch den
es mit dem Roten Meer im Süd-Osten in Verbindung steht. Darüber hinaus
sollte man mit Geografie in einem Atemzug natürlich noch den Nil nennen,
der mit seinem derzeitigen Flusslauf eine Gesamtlänge von ca. 6400 km
erreicht.
Ägypten befindet sich im Nord-Osten von Afrika und
grenzt im Norden an die Mittelmeerküste, im Osten zu einem Großteil an
das Rote Meer, sowie durch die Sinai-Halbinsel an den Gaza-Streifen (11
km Landesgrenze), Israel (266 km). Ägypten wird von Jordanien und
Saudi-Arabien lediglich durch eine schmale Zunge des Roten Meeres
getrennt. Im Süden grenzt das Land mit seiner längsten Landgrenze von
1.272 km an den Sudan und im Westen an Libyen (1.115 km).

Das Klima in Ägypten ist geprägt
durch ein mildes Wetter, wie Sie unten in der Klimatabelle sehen können.
Das ganze Jahr hindurch scheint die Sonne durchschnittlich 8 Stunden am
Tag. Es gibt glaube ich auch nur ca. 2-3 Regentage im Jahr. Zwar ist
Ägypten überwiegend eine Wüstenregion, kann aber selbst im Sommer noch
mit "milden" Temperaturen aufwarten. Der Nordwind von Europa kommend
kühlt die Gemüter an der Mittelmeerküste ab und milde Winde über dem
Roten Meer lassen Badeurlauber in Hurghada und Co. auch bei sehr heißen
Temperaturen aufatmen. Schon in alten Quellen kann man nachlesen, dass
Ägypten durch sein warmes Klima eine große therapeutische Bedeutung
zukommt.
Klimatabelle Hurghada

Klimatabelle Sharm el Sheikh


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